Kampagne

Klimawandel

Wesentliche Ursache für den Klimawandel ist der immense Verbrauch fossiler Energien wie Kohle, Erdöl und Gas. Darunter ist Kohle mit Abstand am klimaschädlichsten. Die Folgen des Klimawandel treffen schon heute besonders Menschen in armen Ländern, die selbst am wenigsten zu den CO²- Emissionen beigetragen haben und machen sie Hauptleidtragenden.

Hitzewellen, Dürren, Stürme und Überschwemmungen führen zu Ernteausfällen, beschädigen Bewässerungssysteme und fördern die Ausbreitung von Krankheiten. Hinzu kommen die zum Teil katastrophalen Folgen des Abbaus von Kohle im Tagebau in den Lieferländern wie Kolumbien oder Südafrika. Umwelt- und Landschaften werden massiv, weitflächig und dauerhaft zerstört. Die Rekultivierung ist oft mangelhaft. Der lokalen Bevölkerung droht Umsiedlung und Repression. Kleinbauern werden fruchtbare Böden und Wasserquellen genommen. Abbau und Transport der Kohle verursachen eine immense Feinstaubbelastung. Für unsere Stromerzeugung zerstört der Kohleabbau die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung.

Wozu wir beitragen wollen:

  • raschen Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen
  • Erhalt der Lebensgrundlagen der einheimischen Bevölkerung in den Kohlelieferländern
  • Beendigung der öffentlichen und privaten Finanzierung der Kohleförderung
  • angemessene finanzielle Unterstützung für arme Länder zur Bewältigung der Klimafolgen

Was wir dafür tun:

  • Auswirkungen des Klimawandels verdeutlichen
  • bei den beiden Lüner Kraftwerksbetreibern Trianel und STEAG  eine verantwortungsvolle Unternehmensführung beim Abbau und Transport der Kohle einfordern
  • Wege auf dem Weg zu mehr Klimagerechtigkeit aufzeigen und deutlich machen

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